Die Zahl der im Straßenverkehr getöteten Menschen ist vergangenes Jahr um 7,1 Prozent auf 3214 gesunken, obwohl die Zahl der Unfälle gestiegen ist, um 2,8 Prozent auf mehr als 2,6 Millionen, meldet das Statistische Bundesamt. Für die sinkende Zahl der Unfalltoten hat die Bundesanstalt für Straßenwesen eine simple Erklärung: das schlechte Wetter. Das habe dafür gesorgt, dass Motorradfahrer öfter als geplant zu Hause blieben. Resultat ist ein Rückgang der toten Motorradfahrer um 16 Prozent. Auch die Zahl der getöteten Autofahrer sank um 3 Prozent.